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<pre>Quoten Stand vom 6.4.2018, 10:26 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Eine Momentaufnahme, die aufmuntern dürfte. Auch, weil die Werderaner an den ersten vier Spieltagen bereits auf Topteams wie Hoffenheim, den Bayern, Hertha und Schalke getroffen sind.  <p>  Schon allein der Tabellenstand beider Klubs lässt gar keinen anderen Schluss zu. Immerhin stehen sich im kleinsten Stadion der Liga zwei Teams gegenüber, die weiterhin unter dem ominösen Strich rangieren – Ingolstadt auf 17, der HSV mit einem Zähler mehr auf dem Relegationsplatz. <p> So wie es die Bayern auch am vergangenen Spieltag gegen Borussia Dortmund gezeigt haben. Mit 6:0 wurde der einstige Titel-Rivale aus der Allianz Arena geschossen. Schon zur Pause stand es 5:0 und damit war die Partie vorzeitig entschieden. <p>  Seit dem letzten Wiederaufstieg der Frankfurter 2013 gab es für die Hessen lediglich im Januar 2014 einen Sieg zu feiern.  </pre>


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<pre>Nach dem enttäuschenden Heim-Remis gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV fand sich RB auf Platz fünf wieder, zwei Zähler hinter Rang zwei und nur einen Punkt vor den Gladbachern. Trotz den zuletzt alles andere als zufriedenstellenden Ergebnissen, hält Leipzig am Ziel Champions League fest.  <p> Hatte das Team die teils erheblichen Verletzungssorgen in den zurückliegenden Monaten in bemerkenswert unbefangener Weise weggesteckt, sollte nun aber auch die sich ankündigende Rückkehr einiger Leistungsträger sicherlich nicht zum Schaden der Eintracht sein.  <p>  – Frankfurt-Trainer Niko Kovac weiß, wozu seine Spieler in der Lage sind. <p> Nachdem der HSV bereits die achte Heim-Niederlage der Saison kassierte, war vielmehr ein Pfeifkonzert aus dem weiten Rund zu vernehmen; gerade mit dem zumeist dürftigen Abschneiden in der Hansestadt hat sich das Team verständlicherweise kaum Freunde gemacht. <p>  – Das zur Schau gestellte Desinteresse von Niko Kovac drückt das gewachsene Selbstvertrauen der Eintracht aus.  </pre> 


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<pre> Allerdings hatten es sich die Gäste dann auch vor allem selber anzukreiden, dass mit dem 2:2 noch immer nicht das letzte Wort gesprochen war: Statt den wertvollen Zähler abzusichern, wurde von der Eintracht in den Schlusssekunden sogar noch auf den Sieg gedrängt.  <p> Nur eines der letzten 10 Spiele konnte gewonnen werden, dieser eine Sieg über den FC Köln war für die Breisgauer jedoch überlebenswichtig. Ansonsten gab es in den jüngsten sieben Spielen gleich sechs Niederlagen.  <p>  Obwohl die Eintracht nach 24 Spielminuten durch Stürmer-Star Alexander Meier in Führung gegangen war, stand man nach Schlusspfiff wieder einmal mit leeren Hände da. <p>  „Wir hatten eine Art Matchballspiel in Hoffenheim, gegen Berlin haben wir die nächste Chance, aus eigener Kraft den Klassenerhalt fix zu machen. Als Mannschaft haben wir direkt nach dem Spiel in Hoffenheim den Fokus darauf gerichtet.“ <p>  Nach der mehr als bitteren 1:2-Heimpleite ging auch die erste Auswärtspartie unter dem Trainer-Routinier verloren. Mit 0:3 fiel die Niederlage bei Bayer Leverkusen um einiges deutlicher aus. Mangelnde Konzentration bei unnötigen Standardsituationen brachte die Niedersachsen zumindest in der ersten Halbzeit um die Früchte ihrer Arbeit.  </pre>


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<pre> Auch wenn es Hannover 96 zuletzt in der Offensive an Effektivität mangelte, so gab es zuletzt gute Nachrichten für Trainer Andre Breitenreiter und seine Kollegen, die dem entgegenwirken könnten.  <p> In der Summe werden die Bayern somit wahrscheinlich genügend Gründe finden, um sich auch gegen Stuttgart nicht mit dem berühmten Dienst nach Vorschrift abzugeben — weshalb der noch vakante Startplatz in der Europa League am Ende ganz sicher nicht an die Gäste aus dem Ländle gehen wird.   <p> Deshalb fiel es den Frankfurtern letztlich wohl nicht schwer, sich mit dem einen Zähler anzufreunden – zumal möglicherweise bereits in den nun anstehenden Partien gegen Hoffenheim, Wolfsburg und den FSV Mainz wieder eine deutlich fettere Beute winkt. <p>  Hoffenheims Offensiv-Mann Serge Gnabry platzte nach dem Remis gegen Freiburg der Kragen: „Wir führen so oft. Wir dürfen es einfach nicht zulassen, dass wir dann noch die Punkte verschenken. Wir müssen eine Führung einfach mal über die Zeit bringen.“  <p> Dem sich angesichts eines verdienten 2:0-Vorsprungs abzeichnenden Dreier stand schließlich jedoch eine ärgerlich verträumte Schlussphase im Weg.  </pre>


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<pre> Dennoch haben die Bayern in diesem Spiel deutlich gemacht, dass sie mit der Bundesliga-Konkurrenz mehr als nur mithalten können. Mit diesem Punktgewinn ging zudem eine Serie von sechs Niederlagen in Folge zu Ende.  <p> Quoten Stand vom 10.12.2018, 12:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Im zweiten Durchgang hatte die Eintracht der geballten Bayer-Offensive mit einem Hattrick von Kevin Volland nichts mehr entgegenzusetzen. <p>  Nachdem es zuvor lediglich Wolfsburg und Augsburg an den Kragen ging, stellten die Knappen in Leverkusen einmal mehr ihr Faible für ins Straucheln geratene Konkurrenten unter Beweis: Ein Profil, mit dem der nun bereitstehende Gastgeber beim besten Willen nicht dienen kann.  <p> Dass es den Frankfurtern derzeit gelingt, praktisch aus Nichts dreifache Punktgewinne zu generieren, könnte in sieben Tagen auch in Bremen von entscheidender Bedeutung sein; gegen den BVB lässt sich das Glück hingegen sicherlich nicht so ohne weiteres erzwingen.  </pre>


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