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<pre>Auch dieser Vorschlag findet bei mir Zuspruch. Die Badener haben in dieser Saison zwar nur in 2 Punktspielen +3 Tore erzielt, dafür aber schon in 2 der letzten 3 direkten Duelle!  <p> Trotz einer insgesamt mehr als soliden Heimbilanz mit nur einer Niederlage in zehn Begegnungen ließen die Dresdener jüngst vor heimischer Kulisse Federn. In den letzten drei Heimspielen gelang den Schwarz-Gelben kein Sieg. Dabei musste sich das Team gleich zwei Mal mit einem 0:0 begnügen.  <p>  In der Vorsaison hatte Nürnberg nach sieben Spieltagen gerade mal einen Dreier auf dem Konto und stand auf dem Relegationsplatz. In diesem Jahr bedeuten 13 Punkte nach sieben Partien und Platz 4 den besten Zweitliga-Start seit der Aufstiegs-Saison 2017/18. <p> Nach dem DFB-Pokal ist vor der Liga! Am Freitag (18:30 Uhr) eröffnet der SV Darmstadt mit der Partie gegen den MSV Duisburg den Spieltag der Liga. <p>  „Wir hätten gerne drei, vier Punkte mehr, aber wir müssen die Ruhe bewahren. Schließlich haben wir 21 Punkte und stehen tabellarisch gut da.“  </pre>


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<pre>Entsprechend verunsichert dürften die Rheinländer in die Partie gegen die St. Paulianer gehen, zumal die Fortuna nur eine der letzten vier Heimpartien gegen die Hamburger für sich entscheiden konnte.  <p> Robin Dutt hat seine Mannschaft im letzten halben Jahr stabilisiert. In der neuen Saison wollen die Bochumer sich nach oben orientieren und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.  <p>  Die Chancen, dass auf beiden Seiten Tore fallen, stehen gar nicht einmal so schlecht, zumal sich die beiden Kontrahenten zum Frühjahrsstart in Tor-Laune präsentiert haben. <p> In jeder ihrer letzten fünf Partien kassierten die Braunschweiger jeweils mindestens ein Gegentor. In Berlin blieben sie außerdem zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. <p>  Vier Mal trennten sich die beiden Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen Unentschieden. In der vergangenen Saison gewannen die Niedersachsen ihr Heimspiel gegen den „Club“ souverän mit 3:1 und revanchierten sich damit auch erfolgreich für die 1:2-Niederlage im Hinspiel in Nürnberg.  </pre> 


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<pre> Das ist für den anvisierten einstelligen Tabellenplatz auch dringend nötig. Schließlich war der Erfolg gegen Aue erst der dritte Sieg im achten Heimspiel im Jahr 2016.  <p> Wir Wettfreunde sehen in diesem Duell den Underdog aus Heidenheim leicht vorne — und das rein aufgrund des Momentums.  <p>  Der nicht unumstrittene Gertjan Verbeek kann sein Team nun wesentlich entspannter auf die Partie gegen Nürnberg vorbereiten und womöglich einen Plan erarbeiten, um der Bochumer Auswärtsmisere endlich ein Ende zu setzen. <p>  Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen den FCK beschränke ich mich bei meiner Langzeitprognose hinsichtlich der Meisterfrage lieber auf die bloßen Vereinsfarben des kommenden Aufsteigers: Blau und Weiß, denn Schalke ist ebenfalls im Kommen! <p>  Das bis dato letzte Auswärtsspiel in Heidenheim hatte dann sogar für die erste Saisonniederlage gesorgt: Bedenkt man, dass die Düsseldorfer bislang nur vergleichsweise leichtgewichtige Gegner mit ihrem Besuch beehrten, ist die erzielte Ausbeute schon reichlich dünn.  </pre>


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<pre> Die Auer können in der Bundesliga einfach nicht mehr gewinnen. Seit sieben Partien warten die Erzgebirgler nun schon auf ihren vierten Saisonsieg (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). In den letzten drei Spielen holten sie immerhin zwei Unentschieden, beide auswärts.  <p> Dabei stehen zum Abschluss des Spieltages beide Teams etwas unter Zugzwang.   <p> Vielmehr warteten die Südhessen abermals mit ungewohnten Abwehrschwächen auf, die seit der Rückkehr von Trainer Dirk Schuster vermeintlich längst der Vergangenheit anzugehören schienen. <p>  Den Stuttgartern machten kurz vor dem Jahreswechsel unvorhergesehene Komplikationen zu schaffen. Kaum hatte sich der VfB nach etlichen vergeblichen Anläufen endlich an die Tabellenspitze vorgekämpft, kamen dem Team die letzten beiden Auftritte der Hinrunde in die Quere.  <p> Dabei will ihm der Bundesligist offenbar keine Steine in den Weg legen. Lediglich um die Höhe der Ablösesumme wird noch gefeilscht. Auch die Löwen und der Spieler sind sich bereits einig. Gut möglich also, dass der Transfer noch vor dem Ligastart über die Bühne gehen wird.  </pre>


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<pre> Von den jüngsten sieben Auftritten haben die Franken nur einen einzigen gewonnen – ausgerechnet das brisante Franken-Derby beim FC Nürnberg (2:1).  <p> Jetzt soll gegen die Bochumer endlich wieder ein Heimsieg eingefahren werden, um den Kontakt zum Tabellenmittelfeld herzustellen. Eine äußerst schwere Hypothek für die Auer ist derzeit jedoch die schwere Ellbogen-Verletzung von Torhüter und Kapitän Martin Männel, der noch einige Wochen ausfallen wird.  <p>  Nach dem in Sandhausen zur Perfektion getriebenen destruktiven Ansatz muss sich Schwartz bei den Franken praktisch gänzlich neu erfinden — und der gebürtige Schwabe wäre nicht der Erste, für den sich der als schwierig geltende Club als eine Nummer zu groß erweist. <p>  Ansonsten kann Trainer Ewald Lienen jedoch nicht meckern. 14 Punkte hat seine Elf in acht Rückrundenpartien gesammelt – das sind neun mehr als nach den ersten acht Herbst-Begegnungen zu Buche schlugen.  <p> für den FCI würde auch die starke Formkurve sprechen — zur Erinnerung: In den letzten fünf Liga-Spielen haben sie öfter gewonnen als die Kölner.  </pre>


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